Die September-Ausgabe 2006 der Zeitschrift The Undercurrent beschäftigt sich in einem Beitrag von Gena Gorlin mit der Fernsehserie Dr. House (RTL), die auch in Deutschland zu sehen ist. Nach Meinung der New York Times soll der -brilliante, aber zynische- Protagonist ein Beispiel für “Rationalität” abgeben, allerdings wird Dr. House so präsentiert, dass man ihn, außer man ist ernstlich krank, niemals gerne kennen lernen möchte – geschweige den mit ihm befreundet, verheiratet etc. sein.
Hier gibt es die deutsche Abschrift einer Folge:
Mr. Merrell: Und Sie waren noch nie bei ihm. Wie können Sie jemanden behandeln, den Sie noch nie getroffen haben?
House: Das ist ganz leicht, wenn er einem scheißegal ist. Und das ist gut so, wenn, ähem, Emotionen einen rational handeln ließen, würden sie nicht so heißen.
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